Ein Arzt überprüft das Knie eines Patienten

Kreuzbandriss

Haben Sie sich Ihr Kniegelenk beim Sport verdreht? Kam es danach zu einer Schwellung des Gelenkes? Leiden Sie seither an einem Gefühl der Instabilität? Dann kann es sein, dass Ihr vorderes Kreuzband gerissen ist.

Bei Ihrem Orthopäden oder in unserer Sprechstunde wird zunächst untersucht, ob der Verdacht auf Schädigung des vorderen Kreuzbandes besteht. Dann werden weitere Untersuchungen, wie zum Beispiel eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt.

Eine Instabilität des Kniegelenkes kann nach der Schädigung des vorderen Kreuzbandes auftreten. Durch diese Instabilität kommt es zu einem erhöhten Verschleiß von Meniskus und Gelenkknorpeln. Wichtig ist es daher, die Schädigung der Kreuzbänder möglichst schnell zu erkennen und wenn nötig, operativ zu behandeln.

Behandlungsmöglichkeit

Operationen bei Kreuzbandriss

Die operativen Eingriffe zur Wiederherstellung der Kreuzbänder verlangen eine spezielle Ausbildung, höchste Präzision bei der Ausführung der Operation und eine optimale Nachbehandlung. Diese Voraussetzungen finden Sie in der Oberlinklinik.

Eine operative Rekonstruktion beziehungsweise eine Naht des verletzten Kreuzbandes kommt nur in wenigen Fällen in Betracht. Daher hat sich die Rekonstruktion mit körpereigenen Sehnen als gängige Operationsmethode durchgesetzt. Am häufigsten werden dazu die inneren Oberschenkelbeugesehnen (Semitendinosus- oder Gracilisehne) verwendet.

Sie möchten sich bei uns behandeln lassen?

Ihr niedergelassener Arzt (Orthopäde) führt die Erstdiagnose und wichtige Behandlungsschritte durch. Je nach Indikation entscheidet sich der Arzt für eine anschließende Weiterbehandlung in einer Fachklinik. Von ihm erhalten Sie einen Überweisungsschein, mit dem Sie einen Termin für eine Sprechstunde in der Oberlinklinik vereinbaren können.

Sie haben noch keinen Orthopäden? Vereinbaren Sie doch einen Termin in einem unserer Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Ihrer Nähe!