EndoProthetikZentrum
Potsdams einziges zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Die Endoprothetik (künstlicher Gelenkersatz) der großen Körpergelenke (Hüft-, Knie-, Schulter- und Sprunggelenk) bildet seit Jahrzehnten einen Behandlungsschwerpunkt der Oberlinklinik. Das hochspezialisierte Team des EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung wird von Chefarzt Burkhard Schmidt geleitet. Hier werden neben Erstimplantationen, bei denen wir weichteilschonende minimalinvasive Zugänge wählen, auch Wechseloperationen mit großer Erfahrung durchgeführt. Mit Navigation, Robotik und anderen innovativen Techniken erhöhen wir fortwährend die Behandlungsqualität und -sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten.
Unser EndoProthetikZentrum ist in interne und externe Qualitätssicherung integriert und Mitglied beim Endoprothesenregister Deutschland (EPRD).
EPZmax feiert 5-jähriges Zertifizierungs-Jubiläum

Im November 2020 wurde das EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) der Oberlinklinik gGmbH erstmals durch die Zertifizierungsstelle nach den Richtlinien der DGOOC, der ClarCert, zertifiziert. Die Zertifizierung dient als Nachweis für die Einhaltung hoher Standards bei endoprothetischen Eingriffen. Die erste Re-Zertifizierung, die bereits am 15. Februar 2024 erfolgte, hat das EPZmax der Oberlinklinik gGmbH erfolgreich bestanden. Bis zur nächsten Re-Zertifizierung stehen nun jährlich kleinere Überwachungsaudits an.
Am 21. Februar 2025 wurden wir erneut von zwei Auditoren geprüft – mit positivem Ergebnis. Wir sind stolz, dass wir mit unserem EPZmax nun schon 5-jähriges Zertifizierungsjubiläum feiern dürfen.
Unser Leistungsspektrum
- Endoprothetischer Gelenkersatz an Hüfte-, Knie-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenken mit einer patientenspezifischen Versorgung
- Revisions-, Wechsel- und Austauschoperationen von Endoprothesen mit modularen, individuell anpassbaren Implantaten
- Schnell-Mobilisationsprogramme (ERAS)
- Minimalinvasive, schonende Operationstechniken
Wichtige Patient:inneninformation zu Implantaten
Information Implantateregister Deutschland (IRD)
Um die Sicherheit und Qualität von Implantaten und die medizinische Versorgung mit Implantaten zu verbessern, sind wir ab dem 01.01.25 dazu verpflichtet, alle Endoprothesen an das Implantateregister zu melden. Weitere Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit finden Sie im Downloadbereich.
Krankenversichertennummer (KVNR)
Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
zur Versorgung einer Hüft- oder Knieendoprothese bedarf es zwingend Ihrer Krankenversichertennummer (KVNR).
Die Krankenversichertennummer (KVNR) ist eine individuelle Kennung, die im deutschen Gesundheitswesen zur eindeutigen Identifikation von Versicherten dient. Sie ist u. a. erforderlich, um Implantationen von Hüft- und Knieimplantaten im Implantateregister Deutschland zu melden, das der Qualitätssicherung und Transparenz dient. Ohne eine gültige KVNR kann eine o. g. Implantation leider nicht durchgeführt werden.
Da Privatversicherte in der Regel keine KVNR besitzen, kann diese von Ihrer privaten Krankenversicherung (PKV) beantragt werden. Die PKV wendet sich hierzu an die Deutsche Rentenversicherung. Wir bitten Sie daher, sich frühzeitig mit Ihrer PKV in Verbindung zu setzen, um die Beantragung der KVNR zu veranlassen.
Bitte beachten Sie, dass eine spätere Beantragung Ihrer KVNR die erforderliche OP und das Einsetzen eines Implantats erkennbar verzögern kann. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: Digitalisierung: Was Privatversicherte jetzt tun müssen | PKV-Serviceportal. Bei noch offenen Fragen oder für die Beantragung der KVNR, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre PKV.











