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Vier Plätze sind leer

Wir trauern um Martina W. (1990-2021) I Christian S. (1985-2021) I Lucille H. (1978-2021) I Andreas K. (1964-2021)

Der Schock sitzt noch tief und das Begreifen der schrecklichen Tat ist noch nicht möglich – falls es das überhaupt jemals sein wird. Die Bewohnerinnen und Bewohner, die Angehörigen der getöteten Menschen im Thusnelda-von-Saldern-Haus und wir Oberliner sind in tiefer Trauer. Wir alle haben gemeinsam einen schweren Verlust zu bewältigen.

Im Thusnelda-von-Saldern-Haus ist ein Traueraltar ein Ort des Gedenkens, gemeinsam ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig Halt zu geben. Seelsorger kümmern sich und unterstützen wo sie können. Der Schock und die Trauer werden uns lange begleiten. Wir stehen zusammen und beten zu Gott.

Verletzte Bewohnerin ist aus dem Krankenhaus entlassen

Voller Dankbarkeit können wir mitteilen, dass die schwer verletzte Bewohnerin aus dem Krankenhaus entlassen wurde. „Sie ist zurückgekehrt in ihr Haus, in ihr Daheim, in ihre Familie. Das Thusnelda-von-Saldern-Haus ist ihre Heimat, das Oberlinhaus ist ihr Zuhause. Trotz all dem, was sie erlebt hat“, sagt Dr. Matthias Fichtmüller, Theologischer Vorstand Oberlinhaus zu ihrer Rückkehr.

Wir kondolieren.

Um das eigene Mitgefühl und Beileid ausdrücken zu können, haben wir gemeinsam mit der Landeshauptstadt Potsdam ein digitales Kondolenzbuch zur Verfügung gestellt. Hier geht´s zum Kondolenzbuch.

Pressestelle Oberlinhaus